FREITAG, 5. SEPTEMBER – 9:30 BIS 11:45 UHR
MITTWOCH, 3. SEPTEMBER – 9:30 bis 11:45 Uhr
Moderation: Laetitia Bochud und Patrick Michel
Beteiligte: Kreative und Produzenten immersiver Erlebnisse, Archäologen
Runde Tische, Konferenzen, praxisnahe Workshops und Networking-Sitzungen: Die Workshops bieten einen Raum für Reflexion, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Akteuren aus den Bereichen Film, Archäologie und immersive Technologien. Sie richten sich an Fachleute und stehen der Öffentlichkeit offen; sie hinterfragen die zeitgenössischen Herausforderungen der Erhaltung und Aufwertung des Kulturerbe und erforschen gleichzeitig das Potenzial audiovisueller und digitaler Werkzeuge zur Transformation von Forschung und Vermittlung. Sie haben zum Ziel, Synergien zwischen den Disziplinen zu fördern, Innovationen zu unterstützen und die Verbindungen zwischen Fachleuten zu stärken, um zu einer besseren Vermittlung unseres kulturellen Erbes beizutragen.
Teilnehmende: Emmanuelle Breiner ; Caecilia Charbonnier ; Olivier Reutenauer ; Thomas Sagory
Immersive Technologien wie digitale Zwillinge sowie Augmented, Mixed und Virtual Reality ermöglichen historische Rekonstruktionen und neue narrative Möglichkeiten, um das Publikum zu interessieren und einzuladen, archäologisches oder kulturelles Erbe (wieder) zu entdecken. Die Möglichkeit, Situationen in rekonstruierten Umgebungen zu erleben, bringt frischen Wind in die musealen Vermittlungsinstrumente und wertet verborgene Schätze und Geschichten auf.
Wir laden ein Expertenpanel aus Kreativen, Regisseuren, Produzenten sowie Sendern und Plattformen ein, ihre Erfahrungen und Kenntnisse über diese neuen installativen Formate zu teilen.
Teilnehmende: Florence Graezer-Bideau ; François Daniel ; Béatrice Joyeux-Prunel ; Thomas Sagory
Diese Sitzung gliedert sich in zwei Hauptthemenbereiche. Der erste widmet sich dem Einsatz immersiver Erfahrungen im Rahmen der wissenschaftlichen Forschung: Welche Anwendungsbereiche, welche Methoden und welchen Nutzen gibt es für die Wissensproduktion? Das zweite Thema behandelt die mit diesen Praktiken verbundenen ethischen Herausforderungen: Datendokumentation, internationale Standards, wissenschaftliche Transparenz und Integrität, bewährte Verfahren sowie die Beziehungen zu den betroffenen lokalen Gemeinschaften.